In Osaka bei den Weltmeisterschaften waren die deutschen Werfer noch garant für das gute Abschneiden (sechs der sieben deutschen Medaillen, beide WM-Titel), bei Deutschlands größtem Sportfest erhalten die meisten Athleten aber nicht die Chance, sich dem heimischen Publikum zu zeigen. Lediglich die Speerwürfe beiderlei Geschlechts stehen auf dem Zeitplan.

Die Begründungen des ISTAF-Direktoren Gerhard Janetzky riefen unter vielen Leichtathletikinsidern und -fans Empörung hervor. Sind Langstreckenrennen, bei denen einheimische Athleten keine Chance haben geschweige denn überhaupt teilnehmen, wirklich für die Zuschauer als hochklassige Wettbewerbe, bei denen u.a. die Athleten antreten, welche noch vor wenigen Tagen in Osaka im Rampenlicht standen und die Medaillen für Deutschland gewannen?

Hier ein Bericht auf eurosport.de

Hier eine Diskussion auf leichtathletik.de

ET
to-be-strong.de