Zum vierten Mal ging in Xanten ein Team von “to-be-strong”-Athleten bei Highlandgames an den Start. Insgesamt 8 Athleten mit dem weiss-orangfarbenen Logo gingen an den Start, zusammen mit drei Gaststartern der “Stoneheads” traten damit 2 Teams an: “to-be-strong” und “to-be-stronger”.
Folgende tbs-Athleten waren am Start:
Team “to-be-strong”:
Tim Heitkötter
Torsten Hülsemann
Ole Marhencke
Gernot Alsen
Florian Becker
Team “to-be-stronger”:
Daniel Ratka
Javier Martin Calleja
Rainer Laudenberg

Wer die Aufstellung von Kempen vor einigen Wochen gesehen hatte, dem fällt auf, dass es im ersten Team zu einigen Umstellungen kam. Als Kontinuum in allen vier Wettbewerben sind nur noch Tim und ich übrig geblieben. Tim’s Bruder Dennis war wie im Blog bereits erwähnt beruflich verhindert, auch er wäre definitiv im ersten Team an den Start gegangen.
Das Problem bestand nun darin, ein möglichst schlagkräftiges Team zusammen zu stellen, ohne Athleten vor den Kopf zu stoßen, gingen doch bisher 7 Athleten im ersten Team an den Start – jeder geht für sich natürlich davon aus, jeweils wieder mit dabei zu sein. Zudem drängen leistungsstarke Athleten von hinten nach. Wie also das Team zusammenstellen?
Schaut man die Einzelauswertungen der letzten Wettkämpfe an, so ergibt sich die Teilnahme von Tim, Dennis und mir von selbst, wir hatten jeweils die mit Abstand größten Punktzahlen, wobei jeder mal die Nase vorn hatte. Die anderen Athleten liegen ebenfalls auf etwa einer Leistungsstufe.
Nachdem wir mit den Laufdisziplinen beim Wettkampf in Kempen überhaupt nicht zufrieden sein konnten, legte ich bei der Auswahl dieses Mal einen Hauptakzent darauf, dass wir hierbei nicht zu viele Punkte verlieren oder noch besser sogar gut abschneiden. Die Frage war also unter anderem, wie wird das Team für den Baumstammslalom aussehen, wie viele Runden mag ein Athlet beim Baumstammziehen schaffen? Die Wurfdisziplinen sind natürlich weiterhin wichtig, aber es wurde mehr der Allroundathlet gefragt, der überall seine Punkte holt, ohne große Schwächen zu haben.

Ich entschied mich dafür, Gernot Alsen und Florian “Hightower” Becker ins erste Team zu nehmen. Gernot ist der mit Abstand laufstärkste Athlet bei uns. Wenngleich er mit etwa 90kg auf seine Körpergröße gesehen recht schlank ist, so zeigte er beim Training aber auch sehr ansprechende Leistungen in den Wurfdisziplinen, er ist sehr schnellkräftig.

Hightower hat ebenfalls riesiges Potential, mit 120 recht austrainierten Kilogramm ist er aber ein ganz anderer Typ von Athlet, der typische Werfer mit urgewaltigen Kräften. Von unseren Wettbewerben im Studio weiß ich aber, dass Hightower auch ein großer Kämpfer ist, der bei Kraftausdauerdisziplinen ebenso wie bei Maximalkraftdisziplinen zu überzeugen wusste. Auch wenn ich ihn nie schnell habe laufen sehen, ich war mir eigentlich sicher, dass er auch das packen würde.

Da Dennis ja ausfiel war jetzt die Frage, wer würde den fünften Mann beim Baumstammslalom abgeben. Da wir uns immer nach Körpergröße ordnen war klar, der fünfte Mann würde vorne stehen, da ich von den vier genannten Athleten mit 1,87m der kleinste bin. Die Wahl fiel auf Ole, welcher in den beiden Wettkämpfen letztes Jahr einen guten Job an dieser Stelle gemacht hatte. In Kempen pausierte Ole verletzungsbedingt.

Als sechster Mann vervollständigte noch Thomas Schacht das Team, er sollte sich je nach Stärken mit Ole abwechseln, musste aber kurzfristig auf den Start verzichten, so dass das Team “to-be-strong” ohne Ersatzmann antreten musste.

Team “to-be-stronger” wurde angeführt vom alten Highlander-Hasen Daniel Ratka. Von den Leistungen in den vielen Wurfdisziplinen und seiner Tauziehleistung her hätte Daniel mit ins erste Team gehört, aufgrund seiner Körpergröße ist Daniel aber nicht wirklich für den Baumstammslalom gemacht, zudem gehört das Laufen (noch) nicht zu Daniel’s Stärken. Er erklärte sich von daher freiwillig bereit, im zweiten Team anzutreten und die neuen Athleten dieses Teams ein wenig zu führen. Dafür ist Daniel bei seiner Heimveranstaltung in Duisburg am 7.9. als Starter im ersten Team gesetzt!

Unterstützt wurde er dabei von “König/ der King” Javier Martin Calleja und Rainer Laudenberg. Der King ist jetzt schon seit einiger Zeit fleißig beim Training mit dabei, seine Leistungen wurden dabei im Laufe der Zeit immer besser. Er hat zudem auch schon Wettkampferfahrung, startete im vergangenen Herbst zusammen mit Gernot, Tim und mir beim Werferfünfkampf in Welsede. Rainer ist Leistungssportler, mit seinen etwa 70 durchtrainierten kg auf über 1,90m aber nicht die typische Highlanderfigur, als 800m-Läufer allerdings sehr laufstark und zudem auch sehr schnellkräftig, was er in mehreren Zehnkämpfen bewies. Da er kurzfristig teilnahm und vorher nicht disziplinspezifisch trainieren konnte, würde sich zeigen müssen, wie Rainer sich als Highlander schlagen würde.

Die Barsinghäuser Fraktion machte sich traditionell sehr früh auf den Weg. Wir trafen uns mit Ausnahme der beiden Duisburger Tim und Daniel um 6 Uhr, um uns auf den Weg zu machen gen Xanten. Auf dem Weg fuhren wir durch übelste Regenfronten, was eine tolle Aussicht auf den Wettkampftag ergab. Sollten wir unseren ersten richtigen Regenwettkampf haben? Letztes Jahr in Xanten hatte es zwischendrin auch mal kurz geregnet, insgesamt war es allerdings noch akzeptabel.
In Xanten selber war das Wetter dann erstmal besser. Vor dem Wettkampf gab es den traditionellen Marsch mit Musik (es gab bei der Veranstaltung ja nicht nur die Highlandgames, sondern auch und v.a. einen Drums & Pipes-Wettbewerb) durch die Stadt mit dem mehr oder weniger geordneten Einmarsch ins Stadion (egal, der Wille zählt *g*). Wir wurden dabei von Kanonenschüssen salutiert. Was für ein Empfang! ^^

Team “to-be-strong” begann mit dem Fassrollen. Traditionell ist dies eine unserer “Lieblingsdisziplinen”. Dreimal muss das sehr schwere Fass von jeweils zwei Athleten um den durch Holzpfähle abgesteckten Parcours gerollt werden. Nach jeder Runde wechselt dabei das schiebende Paar als auch die Rollrichtung.
Team to-be-strong wechselte in den drei zur Verfügung stehenden Disziplinen jeweils die Besetzung, damit sich die Belastung einigermaßen gleichmäßig auf die Athleten verteilte. Als Vorzeigefassroller entpuppten sich dabei unsere schwersten und stärksten Athleten, Hightower und Tim. Aber auch wir anderen boten eine ordentliche Leistung, verbesserten uns in jedem der drei Durchgänge und kamen im letzten Versuch auf 34,50 Sekunden, was uns Platz 4 einbrachte. Team to-be-stronger wurde hier Siebter mit 46,88 Sekunden.

Als nächstes folgte das Steinheben. Wie gewohnt brachten wir diese Disziplin in Rekordzeit hinter uns, alle 5 Athleten hoben und trugen die 80kg-Kugel aufs Podest. Sehr passend hier der Kommentar von Ole’s Freundin Conny: “Das sieht ja aus, als ob ihr einkaufen geht.” Vor allem für unseren Hightower gilt dies. Wäre interessant zu erfahren, was er so maximal heben könnte.

Beim Team „to-be-stronger“ wurde Daniel seiner Vorbildfunktion gerecht. Er – der bei den Bloglesern unter anderem dadurch bekannt wurde, letztes Jahr in Kempen so stark mit dem Stein gekämpft und ihn letztendlich mit hochrotem Kopf besiegt zu haben – wuchtete ohne Probleme den 80kg-Stein auf das für ihn doch recht hohe Podest. Rainer und König Javier schafften jeweils den 60kg-Stein und erhielten damit 5 Punkte.

Hufeisenwerfen. Zum ersten Mal in meinem vierten Wettkampf gelang es mir hier nicht, die 10 Punkte zu holen. Keins meiner Hufeisen lag um die Zielstange herum. Tim ging es ebenso, so dass wir aus dem Rennen um den Tageseinzelsieg schon raus waren. Da es hier aber vor allem um die Mannschaftsleistung geht war umso erfreulicher, dass sowohl Ole als auch Gernot und Hightower die 10 Punkte erreichten.
Das zweite Team legte mit dem Hufeisenwerfen als erster Disziplin los. Ich fasse der Einfachheit halber die beiden Teams zusammen. Daniel und der King kamen hier auf 5 Punkte, Rainer setzte bei dieser Disziplin aus.

Steinstoßen ist ja meine Disziplin, ich freue mich immer wenn Moderator Stickel den Platz räumen lässt um die anderen Highlander nicht zu gefährden. icon smile Ausführlicher Bericht der Highlandgames in Xanten   Team to be strong auf Platz 2 Die 10 Punkte sind leider nicht sehr herausfordernd, aber es ist auch mal schön, eine Disziplin sicher im Sack zu haben. Einen Schreck bekam ich, als ich Hightower den Stein schmeißen (so muss man es nennen) sah. Was haben wir denn beim Training eigentlich gemacht? ^^ Nun ja, trotz miserabler Technik kam er äußerst locker über die letzte Linie, für die es die Maximalpunktzahl von 10 gibt. Wenn er allerdings mal bei Einzelwettkämpfen antreten sollte, dann sollte er da dringend etwas verändern, denn da ist noch viel mehr drin! Auch Gernot erreichte die 10 Punkte und zeigte, dass ich ihn zurecht aufgrund seiner Trainingsleistungen ins erste Team genommen hatte. Einen schwarzen Tag erwischte Tim. Nachdem er bei den letzten beiden Wettkämpfen jeweils sehr locker die zehn Punkte erreichte, kam er dieses Mal nur auf 8. Eine herbe Enttäuschung für den Modellathleten, der in Kempen immerhin noch den Tageseinzelsieg geholt hatte. Auch mit Tim muss ich aber wieder ein bisschen über Videotraining an der Technik arbeiten. Von der Kraft her sind die 10 Punkte ein Pappenstiel, aber bei der Technik dieses Tages hätten auch 100 weitere Stöße nicht ausgereicht, um die 10 Punkte zu erreichen. Vielleicht spielte aber auch ein bisschen Enttäuschung mit ins Unterbewusstsein, da durch das Hufeisenwerfen die Wiederholung des Einzelsieges von Kempen von mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen war. Aber egal, es zählt die Mannschaft, also kämpfen! Ein anderer wichtiger Schluß ist allerdings auch, die Technik nicht zu vernachlässigen. Kraft ist zwar ein wichtiger Bestandteil der Highlandgames, ohne Technik geht aber nichts… außer man heißt Florian “Hightower” Becker und ist wie Obelix als Kind in den Zaubertrank gefallen!

Ole kämpfte auch, aber traditionell mit der 8er-Linie, verlor diesen Kampf aber leider. ^^ Mit dem spezifischen Krafttraining, welches Ole jetzt nach den HLG beginnt, und Wurftraining sollten die 8 Punkte für Ole aber auch zu erreichen sein.
Daniel begann mit 6 Punkten und ließ einen Achter folgen. Daraufhin fragte er, was er technisch noch verbessern könnte. Ich gab ihm ein/ zwei kleine Tipps und er konnte es sofort umsetzen. Er kam bis auf wenige Zentimeter an die 10 Punkte-Linie ran, so weit hatte er noch nie gestoßen! Klasse Leistung, auch wenn etwa 5 Zentimeter zu den 10 Punkten gefehlt haben.
Sowohl der König als auch Rainer hatten nach 2 Durchgängen 6 Punkte stellen. Wie Daniel fragte auch Rainer nach technischen Tipps. Er explodierte förmlich, setzte den Rat um und kam auf 8 Punkte. Was für eine Leistung für diesen gertenschlanken Athleten. Da können sich einige schwerere und stärkere Athleten ein Scheibchen abschneiden!

Weiter ging es mit dem Gewichtsweitwurf. Hightower schaffte die zehn Punkte als einziger im ersten Versuch. Was war denn da los? Aber gut Ding will Weile haben, Tim und Gernot zogen im zweiten Versuch nach, ich im dritten. Ole erzielte sechs Punkte.
Daniel und der König kamen auf 8 Punkte, Rainer kam hier auf 6.

Nach einer kurzen Veranstaltungspause ging es weiter mit den Hochwürfen. Zuerst stand der Strohsack an. Wer dies noch nicht gesehen hat, dem sei erklärt, dass dabei mit Hilfe einer Forke ein Strohsack über eine Leine bzw. eine Stange (ähnlich dem Stabhochsprung) in die Höhe geschleudert werden muss. Es gibt verschiedene Höhen, die mit unterschiedlichen Punkten bewertet werden. Diesmal durfte ich den Vorturner spielen und kam gleich im ersten Durchgang auf 10 Punkte. Gernot zog im dritten Durchgang nach, die anderen drei erzielten 8 Punkte. Vor allem für Tim war dies ein weiterer Rückschlag, für ihn ist die Maximalpunktzahl in dieser Disziplin im Regelfall kein Problem.
Im zweiten Team kamen Daniel und Rainer (der dies vorher ja noch nie gemacht hatte!) auf 8 Punkte, der King setzte beim Strohsackhochwurf aus.

Deutlich schwerer als der Strohsack war das Gewicht (12,7kg), welches wir danach auf Höhe werfen mussten. Jetzt war auch Tim wieder auf der Höhe. Im ersten Durchgang schaffte er gleich die 10 Punkte. Wir anderen vier erzielten 8 Punkte. Gern hätte ich 10 Punkte geschafft wie in Kempen vor einigen Wochen, aber da hatte auch alles gepasst. Sehr schade war es für Florian „Hightower“. Er hatte vor dem Wettkampf mehrmals (!!!) das Gewicht über die höchste Stange geschmissen, von daher ist es natürlich eine Enttäuschung, wenn das im Wettkampf dann nicht klappt. Trotzdem sollten wir in folgenden Wettkämpfen bei dieser Disziplin mehrere Athleten haben, die auf 10 Punkte kommen.
Daniel erzielte 8 Punkte, Javier 6, Rainer setzte hier aus.

Baumstammüberschlag war für alle 5 ein leichtes, 10 Punkte für jeden. Lediglich Tim und Ole mussten in den zweiten Versuch.
Volle Punktzahl auch für unsere beiden Starter im Team „to-be-stronger“. Daniel schaffte den perfekten Überschlag, König Javier ebenso – da machte es sich bezahlt, dass er beim Training zuletzt sehr ausgiebig den Baumstammüberschlag übte.

Es folgten die „beliebtesten“ Disziplinen des gesamten Wettbewerbs… Zuerst mussten wir 5 den großen Baumstamm schultern und die Slalomstrecke bewältigen. Wir absolvierten 2 Versuche, im zweiten erzielten wir mit 40,22 Sekunden die für uns beste Zeit. Das zweite Team kam mit 47,53 Sekunden auf den sechsten Platz, wobei der König und natürlich Laufass Rainer zum Einsatz kamen.

Doch jetzt ging es an Baumstammziehen! Tim begann und kam erstmals auf 8 Runden, ebenso wie ich kurz darauf. Gernot legte los wie die Feuerwehr, stürzte kurz nach Vollendung der achten Runde. Von der Zeit her hätte das locker (!!!) für 9 Runden gereicht, was nur ein einziger Athlet bei diesem Wettkampf geschafft hat. Hightower zog ebenfalls nach und kam auf 8 Runden, Ole erzielte derer 7. Insgesamt ein sehr starkes Ergebnis von uns in dieser Disziplin.

Auch die anderen 3 kamen um diese Disziplin nicht herum. Daniel zeigte eine ordentliche Leistung, er zog erstmals sechs Runden, weiß aber, dass hier noch viel Arbeit zu tun ist. Für Rainer als Läufer waren die 7 Runden selbstverständlich, mit ein wenig Übung – es geht hier schließlich auch um Technik – sollte er bei kommenden Wettkämpfen auf 8 Runden kommen, wenngleich für ihn die Baumstämme natürlich überproportional schwer sind. Erstaunlich laufstark – und da war ich wirklich baff – war der König, der sich hier wahrlich als König des Kampfes präsentierte und erstaunlich deutlich die 7 Runden vollendete. Damit hätte ich niemals gerechnet!

Als letzte Disziplin kam traditionell das Tauziehen an die Reihe. Wir trafen zuerst auf die Pirates of the Kitchen… und zogen ganz klar mit 0:2 den Kürzeren. Das hatten wir nicht erwartet, konnte uns aber die gute Laune nicht verderben. Wir hatten den Wettkampf mit insgesamt guten Resultaten zu Ende gebracht und waren zufrieden!
Auch das zweite Team – hierbei kamen der König und Daniel zum Einsatz – schied in der ersten Runde aus.

Jetzt mussten die Kampfrichter auswerten und wie so immer ist es schwer, die mögliche Platzierung einzuschätzen, schließlich sieht man die Konkurrenz ja kaum im Wettkampf.
Letztendlich kamen wir auf den zweiten Platz hinter dem starken in-team aus Moers um Dirk Rauch, welcher letztes Jahr im Team „to-be-stronger“ ein ultrastarkes Debut ablieferte, Spaß an der Sache fand und zusammen mit Sportskollegen ein eigenes Team zusammenstellte

Hier die Ergebnisse:

1. in.Team 379 Punkte
2. To-be-strong 364 Punkte
3. Stoneheads 342 Punkte
4. Pirates of the Kitchen 301 Punkte
5. To-be-stronger 279 Punkte
6. Xantener Highlander 240 Punkte
7. Xantener Lowlander 198 Punkte

Weitere Auswertungen, Fotos und Filme zu dem Wettkampf in Xanten werden im Laufe der kommenden Wochen noch online gestellt werden.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren für den tollen Wettkampf und freuen uns bereits auf den Wettkampf nächstes Jahr!
Gratulation an das in.Team zur tollen Mannschaftsleistung!

ET
To-be-strong.de