Nachdem Olli ja schon seinen Bericht zum Besten gegeben hat, hier der Bericht von Big Bernd von den Stoneheads, der im Team zusammen mit Olli und einigen anderen recken den vierten Platz bei diesem hochkarätigen Wettkampf belegte:

Endlich ist es soweit, wir fahren nach Halle zu den 3. Internationalen Highland Games. Wir die stoneheads, besser gesagt zwei davon.
Benedikt und ich werden verstärkt von Olli dem Recken von to-be strong aus Hannover und den 3 starken Jungs Christian, Norbert und Tim
von den Paradies Punks aus Kempen.

Ich habe schon viel von Halle gehört aber das was ich dort gesehen und erlebt habe übertrifft meine Erwartungen. Nach einer absolut coolen Fahrt im Chevy vom Christian erreichen wir nach ca. 8 Stunden Halle.
Es ist schon spät, jetzt schnell noch die Zelte aufbauen und schlafen gehen.

Samstag; 9.00 Uhr: jetzt heißt es aufstellen und mit der Bahn in die City zum Marktplatz. Danach geht es zu Fuß zurück
Richtung Rennbahn. An den Straßenrändern stehen überall Menschen und jubeln uns zu man kann merken das es den Menschen sichtlich Spaß macht uns zu sehen. Dort angekommen sehen wir schon die ersten Mannschaften. Man erkennt dass dies keine Hobbymannschaften sind, sondern nur eins wollen und das ist zu gewinnen. Du kannst das Adrenalin förmlich riechen, hierbei geht es nicht um dabei sein sondern ums siegen.
Wir treffen einige aus dem Highlander Verein Kempen und die sagen uns, wenn wir es schaffen unter die ersten 6 zu kommen wären wir sehr gut. Also Ärmel hochkrempeln und mehr als 100 % geben.
Zu den bekannten 10 Diziplienen müssen wir noch einige Laufübungen absolvieren. Erstaunlicher Weise holen wir in diesen Übungen 2 mal die Bestzeit. Dann wird es richtig hart. Es folgt der Farmerswalk (50 Kg pro Arm müssen durch Gegend getragen werden) mit anschließendem Stein heben. Doch dieser Stein hat mindestens 95 KG. Da kommt man schnell an seine Grenzen.

Dank der starken Unterstützung unserer Damen, Christina, Kerstin,
Anna und Anja gelingt uns allen was keiner für möglich gehalten hat.
Wir belegen den vierten Platz von gesamt 22 Mannschaften.

Freude… Freude … jetzt ist Party angesagt….

Ein großes Lob an dieser Stelle an den Clan der Ebronen und
Ihrem Chief Sven Ebert, vielen Dank für tolle Veranstaltung,
dem Mega großem Feuerwerk und dem genialen Ende mit
der 17 Meter hohen brennende Strohpuppe, dem Burning Man.

Das war ein echt gelunger Abschluss für ein einen tollen Wettkampf.
Das muss man gesehen und erlebt haben…

Bis nächstes Jahr……. Bernd von den Stoneheads.